Safe Meeting in Innsbruck

Anzeige: „MEET SAFE-FEEL SAFE“ – wie geht sicheres Tagen in Zeiten von Corona?

- Dienstag, 20. Oktober 2020     Anzeige

Anzeige: „MEET SAFE-FEEL SAFE“ – wie geht sicheres Tagen in Zeiten von Corona?
© Congress Messe Innsbruck / Clemens Ascher

Kongresse und face-to-face-Meetings sind quasi auf null reduziert bzw. durch einen immensen Kriterienkatalog aufwendiger als je zuvor in der Planung. Innsbruck hat als verantwortungsvolle Gastgeberdestination darauf reagiert, um die notwendigen Weichen für zukünftige Tagungen in der Region zu stellen. Mit einer eigenen Kampagne „Safemeeting Innsbruck“ und der damit verbundenen Website safemeeting.innsbruck.info soll dem Veranstalter die Planung zukünftiger Kongresse und Tagungen erleichtert werden.

Reisebeschränkungen oder die Auseinandersetzung mit neuen Technologien – diese Dinge sind mit Komplexität und Unsicherheit behaftet. Genau hier setzt das Innsbruck Convention Bureau in Zusammenarbeit mit der Congress Messe Innsbruck mit der Marketingkampagne „safemeetingInnsbruck“ an. Das Konzept beinhaltet die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik, wie Kongresse und Tagungen in Corona-Zeiten sicher und nachhaltig abgehalten werden können.

Erste Referenzveranstaltungen bestätigen den eingeschlagenen Weg.

Dass sicheres Tagen in Corona-Zeiten durchaus möglich ist, zeigt sich am Beispiel des zweitägigen Innsbrucker Forums für Intensivmedizin und Pflege (IFIMP), bei dem sich Anfang September rund 150 Ärzte, Pflegemitarbeiter und Gesundheitsexperten im Congress Innsbruck getroffen haben. Bei der kürzlich stattgefundenen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde ÖGKJ versammelten sich sogar rund 400 Teilnehmer im Congress Innsbruck.

“Die Abhaltung des Kongresses führte natürlich entsprechende Vorarbeit mit sich, erläutert Christian Mayerhofer, Direktor Congress Messe Innsbruck „Als Leitbetrieb unter den Tiroler Veranstaltungshäusern haben wir uns in den letzten Monaten in enger Abstimmung mit den Behörden und Experten, wie etwa vom Roten Kreuz, intensiv mit den rechtlichen und tatsächlichen Rahmenbedingungen und auch den Details, wie etwa Hygienemaßnahmen und Präventionskonzepten beschäftigt.“

Digitale- und hybride Meetings

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Konzeption für die Zukunft: „Die Corona-Krise bringt völlig neue Veranstaltungsformate in den Fokus. Digitale Konferenzen und hybride Meetings haben an Bedeutung zugenommen, auch wenn sie face-to-face-Meetings auch in Zukunft nicht ersetzen können, denn Menschen sehnen sich nach Begegnungen und direktem Austausch und Diskussionen“, so Christine Stelzer. Kongress- und Tagungszentren müssen demnach entsprechend vorbereitet und flexibel in der Durchführung von Events sein. Meeting Architecture wird künftig bei der Planung stärker in den Fokus gerückt – neue Veranstaltungsformate, flexible Bestuhlungsvarianten, innovative Raumerlebnisse und Veranstaltungstechnik stehen auf der Tagesordnung. „Nicht zuletzt ist das Thema Sicherheit eines der Hauptkriterien nach denen Destinationen für Kongresse ausgewählt werden, somit sind aktuelle Konzepte auch zukunftsweisend“, so Christine Stelzer Leiterin des Innsbruck Convention Bureau, weiter.

Expertenteam für die Zukunft

Die Landeshauptstadt Innsbruck, mit jährlich über 180 wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen hat sich bereits vor der Coronakrise mit zukünftigen Konzepten für den Kongress Standort Innsbruck beschäftigt. Gemeinsam mit drei Professoren von Innsbrucker Universitäten wurde ein Expertenteam „Innsbruck Meeting Experts“ ins Leben gerufen um sich zum Einen stärker mit der wissenschaftlichen Community zu vernetzen und zum anderen um zukünftig verstärkt internationale Tagungen und Kongresse in die Destination zu holen. Dieses Expertenteam arbeitet gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen des Innsbruck Convention Bureau sowie der CMI und dem PCO Tyrol Congress an Zukunftsszenarien, tauscht sich über aktuelle Informationen aus und bietet Hilfestellungen und Beratung für interessierte Kongressveranstalter im universitären Umfeld.

Innsbruck – Stadt der kurzen Wege

Die Attraktivität der Alpenstadt Innsbruck ist besonders durch die geographische Lage und die ländliche Umgebung begründet: Der urbane Raum ist eine Symbiose von historischer Altstadt und avantgardistischer Architektur, die gekonnt mit der Bergkulisse harmoniert. So entsteht das Prädikat „alpin-urban“, das die Stadt Innsbruck und seine Bewohner prägt. Innsbruck auch „Stadt der kurzen Wege“ genannt gibt jeder Veranstaltung das besondere „Etwas“ – in wenigen Minuten erreicht man von den Tagungshotels und dem Kongresszentrum die auf 2.000m Seehöhe gelegene Nordkette für eine gesunde Pause oder ein atemberaubendes Abendprogramm. Kurze Wege zwischen Veranstaltungsstätten und Hotels erleichtern die Planung vor Ort.

Kontakt:
Innsbruck Convention Bureau
Burggraben 3
AT-6020 Innsbruck
meeting@innsbruck.info
www.innsbruck.info/convention/

58. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde

 

 

 

 

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