2019 als Rekordjahr für die Koelnmesse

Die Koelnmesse erreicht erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz

hei - Mittwoch, 22. Januar 2020    

Die Koelnmesse erreicht erstmals über 400 Millionen Euro Umsatz
Foto: koelnmesse

Die Koelnmesse hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordumsatz von mehr als 400 Millionen Euro und einem Jahresüberschuss von mehr als 30 Millionen Euro abgeschlossen. „Wir hatten uns für 2019 viel vorgenommen und haben jetzt geliefert. Das bedeutet eine neue Bestmarke für unser Unternehmen. Nach 2020 wollen wir uns weiterhin oberhalb der 400 Millionen Euro bewegen“, so Messechef Gerald Böse. „Damit behaupten wir uns unter den führenden Messegesellschaften der Welt.“

Der Umsatz liegt rund zwölf Prozent über dem des bisherigen Rekordjahres 2017, das als ungerades Kölner Messejahr mit vergleichbarem Portfolio die Benchmark darstellt. Seit 2009 ist der Umsatz durchschnittlich um rund sechs Prozent gewachsen – das entspricht einer absoluten Umsatzsteigerung von rund 170 Millionen Euro in diesem Zeitraum.

Nach Böses Worten ist der anhaltende Erfolg auch das Ergebnis der langfristig angelegten Unternehmensstrategie mit den Kernpunkten Internationalisierung, Digitalisierung und Standortentwicklung. Insbesondere das Portfolio mit der Stärkung der vorhandenen und der Etablierung neuer Messen wird in Zukunft im Fokus stehen. Dies ist die Aufgabe des neuen Chief Operating Officers Oliver Frese, der die Geschäftsführung der Koelnmesse seit Anfang Januar komplettiert.

Auch ihr internationales Geschäft konnte die Koelnmesse in 2019 mit 25 Auslandsveranstaltungen weiter stärken und ausbauen, im Schnitt fand alle zwei Wochen eine Messe im Ausland statt. Im Vergleich zu 2018 stieg der Auslandsumsatz mit Messen, Ausstellungen und Beteiligungen um knapp zehn Prozent und im Vergleich zu 2017 sogar um über 35 Prozent und lag 2019 bei über 40 Millionen Euro.

www.koelnmesse.de

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